In der Prozessmesstechnik ist die robuste und zuverlässige Verbindung zwischen einer optischen Tauchsonde und dem Spektralphotometer von entscheidender Wichtigkeit. Da zwischen dem Messort und dem Standort des Spektralphotometers teilweise große Strecken im Bereich der Prozessanlage überbrückt werden müssen, unterliegen Lichtleiter einer erheblichen Beanspruchung. Das führt häufig schon beim Verlegen zur Beschädigung der empfindlichen Glasfasern. Darum haben wir von Anfang an besonderen Wert auf die hohe Belastbarkeit unserer Lichtleiter gelegt.
Prozesslichtleiter
Robuste Lichtleiter für höchste Belastbarkeit
Bei den Prozesslichtleitern 041.302 verlaufen die optischen Glasfasern in einem temperaturfesten, mehrlagigen Schutzschlauch aus Teflon® und weiteren stabilisierenden Werkstoffen. Der Schutzschlauch wird durch die äußerlich sichtbare Doppelspirale aus Edelstahl abgeschirmt. Die Windungen der beiden Spiralen sind miteinander verzahnt und sorgen dadurch für eine hohe Zugfestigkeit und gute Biegefestigkeit des Lichtleiters. Gegenüber Standardlichtleitern bieten Prozesslichtleiter eine deutlich verbesserte mechanische Stabilität.
Für Anwendungen unterhalb 240 nm können solarisationsarme Lichtleiter 041.302 – UVS verwendet werden.
