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Prozesslichtleiter

In der Prozessmesstechnik ist die robuste und zuverlässige Verbindung zwischen einer optischen Tauchsonde und dem Spektralphotometer von entscheidender Wichtigkeit. Da zwischen dem Messort und dem Standort des Spektralphotometers teilweise große Strecken im Bereich der Prozessanlage überbrückt werden müssen, unterliegen Lichtleiter einer erheblichen Beanspruchung. Das führt häufig schon beim Verlegen zur Beschädigung der empfindlichen Glasfasern. Darum haben wir von Anfang an besonderen Wert auf die hohe Belastbarkeit unserer Lichtleiter gelegt.

Robuste Lichtleiter für höchste Belastbarkeit

Bei den Prozesslichtleitern 041.302 verlaufen die optischen Glasfasern in einem temperaturfesten, mehrlagigen Schutzschlauch aus Teflon® und weiteren stabilisierenden Werkstoffen. Der Schutzschlauch wird durch die äußerlich sichtbare Doppelspirale aus Edelstahl abgeschirmt. Die Windungen der beiden Spiralen sind miteinander verzahnt und sorgen dadurch für eine hohe Zugfestigkeit und gute Biegefestigkeit des Lichtleiters. Gegenüber Standardlichtleitern bieten Prozesslichtleiter eine deutlich verbesserte mechanische Stabilität.

Für Anwendungen unterhalb 240 nm können solarisationsarme Lichtleiter 041.302 – UVS verwendet werden.

Produktinfo 041.302

Produktinfo 041.302

Typ041.302-UV
041.302-NIR
041.302-UVS
WellenlängenbereichUV/Vis 240 nm– 1100 nm
(41.667 cm-1– 9.100 cm-1)

NIR
400 nm– 2300 nm
(25.000 cm-1– 4.348 cm-1)

UV/Vis
–solarisationsarm
190 nm - 1.100 nm
(52.632 cm-1– 9.100 cm-1)
Kerndurchmesser600 µm
Numerische Apertur0.22
Länge*2 m
max. Temperatur180 °C
LichtleiteranschlüsseSMA/SMA
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Weitere Informationen:

 

Bezugsquellen Deutschland

Prozesslichtleiter